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Gwinner-Nutzung fördert Vereine

Gerhard Weber (re.), der Vorsitzende
Gerhard Weber (re.), der Vorsitzende

von Gwinner e.V. Regionalwährung der Kreise Schwarzwald-Baar und Rottweil, bei der Übergabe von 45 Gwinner an die Vertreter des Projektes Gemeinschaftlich Wohnen und Leben (GWL), Hans-Jörg Neudörfer und Christa Beisel.

Schwarzwald-Baar-Kreis. (ewk). 45 Gwinner konnte Gerhard Weber, der Vorsitzende der Gwinner e.V. Regionalwährung der Kreise Schwarzwald-Baar und Rottweil, an den Vorstand von GWL e.V. (Gemeinschaftlich Wohnen und Leben), vertreten durch die Vorsitzenden Hans-Jörg Neudörfer und Christa Beisel, als Spende übergeben. Regionalgeld, das zusammenkam durch den Eintausch von 1500 Gwinner durch Konsumenten der Region mit dem Vermerk: Regionalbeitrag zu Gunsten des GWL-Projektes.

Die Förderung eines Vereins ihrer Wahl ist ein willkommener Anreiz für die Bürger, den Gwinner zu nutzen und nicht nur regionale Kreisläufe zu stärken, sondern in Zeiten knapper öffentlicher Kassen auch das Ehrenamt finanziell zu fördern.

Insgesamt 450 G wurden über den Eintausch für Vereine der Region in 2010 erzeugt, die nun im Laufe des Jahres an die Vereine übergeben werden. Diese 450 G kommen nun erneut wieder ortsansässigen Unternehmen zu Gute, worin sich der Mehrfachnutzen der Regiowährung zeigt, erläutert Gerhard Weber Sinn und Nutzen der Regionalwährung.

In welche Größenordnungen dies führen kann, zeigt der Chiemgauer in Bayern: Über 160 000 Chiemgauer konnten dort Vereinen der Region im Laufe weniger Jahre als Förderung zugeführt werden.

Für die GWL-Vertreter war die Übergabe eine willkommene Einnahme. Will man doch in 2011 endlich ein gemeinschaftliches Bau- und Wohnprojekt umsetzen und dies natürlich auch unter Beauftragung regional ansässiger Unternehmen.

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